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CALL 2018: Frauen.Leben.Regionen

Kurzinfo

Im Rahmen der Richtlinie des Landes Steiermark zur Förderung Integrierter Regionalentwicklung mit den Schwerpunkten Regionalmanagement, Regionalentwicklungsprojekte und Beteiligungsprozesse (Lokale Agenda 21) wurde der Call 2018 "FRAUEN.LEBEN.REGIONEN" eröffnet.

Themenschwerpunkte waren die ökonomische Eigenständigkeit und Verringerung der Einkommensunterschiede sowie die Beteiligung, Mitbestimmung und Repräsentanz von Frauen.

Die Einreichfrist endete mit 02. Mai 2018.

Zeitplan

Die Einreichfrist endete mit 02.05. 2018 (einlangend in der Abteilung 17).

Antragsrelevante Unterlagen

Finanzrahmen

  • Das Gesamtbudget der Projektausschreibung als Summe der bereitgestellten Projektfördermittel beträgt maximal € 1.000.000,- und wird mit Landesmitteln des Regionalressorts (aus dem Ressortansatz der Abteilung 17) gespeist.
  • Davon werden für Kleinprojekte € 100.000,- der Gesamtfördermittel (gemäß Punkt 6.1 Projekttyp B) vergeben.

Schwerpunkte

Die Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie 2020 bietet mit ihren strategischen Handlungsfeldern großen Gestaltungsspielraum; daraus abgeleitet wurden als Schwerpunkte des gegenständlichen Calls die folgenden Handlungsfelder:

  • Ökonomische Eigenständigkeit und Verringerung der Einkommensunterschiede
  • Beteiligung, Mitbestimmung und Repräsentanz von Frauen

Projekttypen und Förderungsintensität

Folgende Projekttypen konnten im Rahmen des gegenständlichen Calls eingereicht werden:

  • Projekttyp A: Bis zu 70 % Förderung für konkrete regionale Umsetzungsprojekte wie Modellinitiativen und Pilotprojekte (inkl. Personalkosten) mit Projektgesamtkosten von mehr als € 10.000,- mit einem maximalen Förderungsbetrag in der Höhe von € 150.000,-.

  • Projekttyp B: Kleinprojekte mit Projektgesamtkosten bis max € 2.500,-.
    Die Förderquote beträgt max. 100 % (somit max. € 2.500,-)

Berufliche Perspektiven, attraktiver Lebensraum und Mitbestimmung

Der Call „Frauen.Leben.Regionen 2018" soll dazu beitragen, den vielfältigen Lebensmodellen von Frauen gerecht zu werden, lebenswerte Rahmenbedingungen auf regionaler Ebene positiv zu beeinflussen, vielfältigere Entwicklungs- und Zukunftsperspektiven zu etablieren, Einkommensungleichheit zu verringern und gesellschaftliche und politische Einbindung von Frauen in den steirischen Regionen zu verbessern.

Um die steirischen Regionen weiterzuentwickeln, die Wettbewerbsfähigkeit der steirischen Regionen zu stärken und die Wertschöpfung in den Regionen zu erhöhen, gilt es, besonders junge Menschen und dabei vor allem Frauen in der Region zu halten.

Für sie sind u.a. erreichbare Ausbildungseinrichtungen in Wohndistanz, ausbildungsadäquate Beschäftigungs-möglichkeiten - auch in Führungspositionen - und gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Betreuungsaufgaben wesentliche Qualitätskriterien für die Auswahl des räumlichen Lebensmittelpunktes.

Ein weiterer zentraler Aspekt für die Entwicklung (regionaler) Perspektiven für Frauen sind die gesellschaftlichen und politischen Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten im kommunalen und regionalen Kontext. Durch gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in (öffentlichen) Entscheidungsgremien finden neue Themen und Perspektiven Eingang in politische und gesellschaftliche Debatten.

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